Service & Tipps
Was Sie selbst tun können...
- Prüfen Sie, ob Sie auf staatliche oder sonstige Leistungen Anspruch haben (z.B. Wohngeld, ergänzende Sozialleistungen, Kindergeld-Zuschlag usw.).
- Informieren Sie bei Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig Ihre Gläubiger. Verhandlungen mit den Gläubigern versprechen dann mehr Erfolg.
- Öffnen und lesen Sie Ihre Post.
- Lassen Sie sich nicht von Mitarbeitern von Inkassobüros zu Ratenvereinbarungen drängen, die noch nicht einmal die laufenden Zinsen und Kosten abdecken.
- Unterschreiben Sie grundsätzlich keine von Inkassobüros bzw. Inkassoanwälten vorformulierten Ratenzahlungsvereinbarungen und Schuldanerkenntnisse ohne gründliche Überprüfung (möglichst zusammen mit einer Schuldnerberaterin oder einem Schuldnerberater).
- Heben Sie alle Kreditverträge, Mahnungen, Rechnungen u. ä. sorgfältig auf. Das erleichtert den Überblick über die gegen Sie gerichteten Forderungen.
- Wenden Sie sich bei Zahlungsschwierigkeiten möglichst schnell an eine Schuldnerberatungsstelle.
- Warten Sie nicht bis der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
Links, Wissenswertes & Hilfreiches
Hier können Sie Ihre Pfändungsgrenzen berechnen, Musterbriefe ausdrucken und verschicken: www.forum-schuldnerberatung.de
Weiterführende Informationen erhalten Sie hier:
www.meine-schulden.de




